Anschluss halten …

von Matthias Vogel

... heißt es sowohl für den Moabiter FSV als auch für seine Gäste vom SFC Stern 1900 II, wenn die Landesliga-Partie heute, Sonntag, 7. April, um 12 Uhr im Poststadion angepfiffen wird. FSV-Coach Martin Meyer will die Saison-Bilanz noch ein wenig aufhübschen, für die Elf aus Steglitz ist der Aufstiegs-Relegationsplatz in greifbarer Nähe.

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Prüfung in zwei Teilen

von Matthias Vogel

Marzahn. Der BSC Marzahn durchlebt wohl die schwierigste Spielzeit seit seiner Zugehörigkeit zur Regionalliga Nordost. Doch die Moral der Truppe ist offenbar nicht zu brechen, wie der sensationelle 1:0-Sieg gegen Aue vor zwei Wochen belegte. Damit war sie urplötzlich da, die Chance, mit zwei Siegen gegen Bischofswerda und Leipzig-Süd die Abstiegszone aus eigener Kraft zu verlassen.

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David freut sich auf Goliath

von Matthias Vogel

Staaken. Lediglich drei Jahre haben die Fußballerinnen des SC Staaken gebraucht, um sich aus den Niederungen der Bezirksliga aufzuschwingen und am Tor zum überregionalen Fußball zu klopfen. Heute Abend, 27. März, fordert der Klassenprimus der Verbandsliga den Platzhirschen der Regionalliga Nordost 1. FC Union Berlin zum Pokal-Fight. Anpfiff ist um 19 Uhr, der Sieger zieht in das Finale um den Polytan-Cup ein.

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Was tun im letzten Drittel?

von Matthias Vogel

Hohen Neuendorf. Im Halbfinale des Polytan Cups der ersten Mannschaften stehen sich morgen die beiden Regionalligisten von Blau-Weiß Hohen Neuendorf und dem FC Viktoria 1889 Berlin gegenüber. Beide Coaches gaben sich im Vorfeld optimistisch, ins Finale des Berliner Pokals einziehen zu können. Ein Aber gab es nicht, wohl aber das gleiche Wenn auf beiden Seiten: Wenn es nämlich in der Offensive besser klappe als zuletzt.

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Die Trumpfkarte sticht

von Matthias Vogel

Staaken. Trainer Stephan Illmann hatte es angekündigt: In den Distanzschuss-Skills seiner Spielerinnen habe der SC Staaken immer ein Ass im Ärmel. Im Topspiel der Berlin-Liga zuhause gegen den Tabellenführer 1. FC Union Berlin hat der Aufsteiger es ausgespielt. Mit 5:1 behielt er die Oberhand und holte sich den Platz an der Sonne zurück. Vier Bälle schlugen aus weiterer Ferne ein, drei davon hatte Illmanns Tochter Julie abgefeuert.

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von Anders Noren.

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