Spitze oder Mittelmaß?

von Matthias Vogel

Lichterfelde. Ein richtungsweisendes Spiel haben die Fußballerinnen des FC Viktoria 1889 Berlin am heutigen Sonntag, 20. Oktober, zu bestreiten. Der aktuelle Tabellenzweite FC Phönix Leipzig gastiert im Rund am Ostpreußendamm. „Ein dickes Brett zu bohren“, findet Viki-Coach Roman Rießler. Dennoch steht seine Elf massiv in der Pflicht, möchte sie bei der Regionalliga-Musik bleiben.

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Nichts zu löten

Mariendorf. Teuer wollte die Sp.V. Blau-Weiß 1890 Berlin am vergangenen Sonntag ihre Haut gegen Türkiyemspor verkaufen. Der Coach des Berlin-Ligisten aus Mariendorf Clemens Haack sah am Ende des Liedes die Mission auch durchaus erfüllt. Mehr sei aber auch aus mehreren Gründen einfach nicht drin gewesen. 1:5 (1:3) unterlagen seine Mädels dem Favoriten, Gäste-Ass Aylin Yaren traf dreimal ins Schwarze.

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Pfenning und Schmitz treffen: Remis im Spitzenspiel

von Matthias Vogel

Steglitz. Die Top-Partie der Landesliga zwischen der zweiten Garnitur des SFC Stern 1900 und dem Tabellenführer Sparta Lichtenberg endete 1:1 (1:0). Sparta startete stark, überließ den Gastgeberinnen aber dann mehr und mehr die Spielgestaltung und durfte sich am Ende glücklich schätzen, mit dem einen Zähler im Gepäck die Heimreise antreten zu dürfen.

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Gift für das Ansehen

von Matthias Vogel

Kreuzberg. Gerade erst ist das neue Buch der Berlin-Liga aufgeschlagen, da bekommen die Fans des Frauenfußballs auch schon das erste unschöne Kapitel unter die Nase gehalten. Die Spandauer Kickers haben in der Pause des Vergleichs mit Top-Team Türkiyemspor eigenmächtig entschieden, zur zweiten Hälfte nicht mehr antreten zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt lagen sie bereits mit 0:10 zurück. Die Partie wurde abgebrochen und Türkiyemspor-Trainer Murat Dogan war mächtig angefressen.

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Alles läuft, alles will – aber es reicht nicht …

von Matthias Vogel

Wenn es jemanden gibt, der das Ende der Saison herbeisehnt, dann ist es Harald Planer. Mit 1:7 geriet sein SFC Stern 1900 zuhause gegen den Lokalrivalen FC Viktoria 1889 Berlin unter die Räder – das war nicht zu erwarten. Aber immer dann, wenn die Steglitzer Fußballerinnen sich dem Tor des Tabellenzweiten annäherten, zog der das Tempo an und traf. „Wir können den Motor einfach nicht mehr starten“, sagte ein selbstkritischer Sterne-Coach am Ende.

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