Kein Zugriff

von Daniel Kübler

Leipzig. Es hat nicht sollen sein. Der Berliner Meister SC Staaken hat nach einer weitestgehend ideenlosen Vorstellung im Relegations-Rückspiel um den Aufstieg in die NOFV-Regionalliga beim FC Phoenix Leipzig verdient mit 1:3 den Kürzeren gezogen und muss einen neuen Anlauf in der nächsten Saison nehmen.

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Die Wetten stehen gut

von Matthias Vogel

Leipzig. Ein Pferdchen hat der Berliner Frauenfußball noch im Stall. Der SC Staaken steht am heutigen Sonntag, 9. Juni, im Großen Preis der Regionalliga beim FC Phoenix Leipzig in der Startbox. SC-Trainer Stephan Illmann glaubt an ein positives Rennwochenende: „Das große Plus für uns ist, dass wir im Hinspiel kein Gegentor kassiert haben.“

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Herzschlag-Finale

von Matthias Vogel

In der Berlin-Liga der Frauen könnte das Finish spannender nicht sein. Alles kann passieren. Vier Teams buhlen an den letzten beiden Spieltagen der Saison um den Titel: SC Staaken (57 Punkte), 1. FC Union Berlin II (56), SpVg Blau Weiß 90 Berlin (54) und Türkiyemspor Berlin (50, zwei Spiele weniger). Rasenperlen.com hat die Trainer der vier Konkurrenten zu Wort kommen lassen.

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David freut sich auf Goliath

von Matthias Vogel

Staaken. Lediglich drei Jahre haben die Fußballerinnen des SC Staaken gebraucht, um sich aus den Niederungen der Bezirksliga aufzuschwingen und am Tor zum überregionalen Fußball zu klopfen. Heute Abend, 27. März, fordert der Klassenprimus der Verbandsliga den Platzhirschen der Regionalliga Nordost 1. FC Union Berlin zum Pokal-Fight. Anpfiff ist um 19 Uhr, der Sieger zieht in das Finale um den Polytan-Cup ein.

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Die Trumpfkarte sticht

von Matthias Vogel

Staaken. Trainer Stephan Illmann hatte es angekündigt: In den Distanzschuss-Skills seiner Spielerinnen habe der SC Staaken immer ein Ass im Ärmel. Im Topspiel der Berlin-Liga zuhause gegen den Tabellenführer 1. FC Union Berlin hat der Aufsteiger es ausgespielt. Mit 5:1 behielt er die Oberhand und holte sich den Platz an der Sonne zurück. Vier Bälle schlugen aus weiterer Ferne ein, drei davon hatte Illmanns Tochter Julie abgefeuert.

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