Eröffnet: die Hatz auf die Sahne-Bonbons

von Matthias Vogel

Oh ja, das wird gut. Die beiden besten Berliner Frauenfußball-Teams der wenigstens vergangenen fünf Spielzeiten kreuzen am morgigen Sonntag, 24. Oktober, um 14 Uhr zum x-ten Mal die Klingen. Der 1. FC Union empfängt den FC Viktoria 1889 zum Top-Spiel der Regionalliga Nordost, Staffel Nord. Unions Trainerin Juliane Guhr sieht ihr Team als „kleinen Underdog“, was aber nichts mit ihrer generellen Marschroute zu tun hat: „Wir müssen punkten, weil die Ergebnisse ja in die Playoffs mitgenommen werden.“

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Kein Kraut gewachsen

von Matthias Vogel

Es war dann doch eine deftige Packung, die sich die Fußballerinnen des SFC Stern 1900 auf ihrem Platz gegen den 1. FC Union Berlin einhandelten. 0:7 prangte es schließlich in roten LED-Ziffern von der Anzeigetafel am Vereinsgebäude. Der Fritsch’sche Matchplan für seine Sterne war nach fünf Minuten bereits Makulatur, Torhüterin Nicole Bartholdi hatte da bereits zweimal hinter sich greifen müssen.

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Steinschleudern sind nicht erlaubt!

In der Regionalliga Nordost empfangen am Sonntag, 18. Oktober, die Fußballerinnen des SFC Stern 1900 den 1. FC Union Berlin. Es ist wie David gegen Goliath, aber die Steglitzerinnen haben im Pokal gegen Schwergewicht Viktoria gezeigt, dass sie diesen Vergleich ganz gut können. Trainer Johannes Fritsch weiß aber: „Wir müssen schon einen richtig guten Tag erwischen, um zu punkten.“

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Aller guten Dinge sind drei!

von Matthias Vogel

Seit es rasenperlen.com gibt, nehmen die Fußballerinnen des Regionalligisten FC Viktoria 1889 Berlin zum dritten Mal in Folge am DFB-Pokal teil – eine starke Bilanz. Morgen früh, Sonntag, 27. September, führt der Weg für die Viki-Girls per ICE in den Pott. Um 14 Uhr wird das Kräftemessen mit den Frauen des renommierten Traditionsclubs VfL Bochum 1848 im altehrwürdigen Ruhrstadion angepfiffen. FC-Coach Roman Rießler pfeift indes auf das Schulterklopfen aus den vergangenen beiden Versuchen, die zweite Runde zu erreichen: „Nur gut spielen reicht mir nicht. Ich will endlich weiter!“

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von Anders Noren.

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