Ein Schlager zum Auftakt

von Matthias Vogel

Mariendorf. Durch die winterliche Stille brach sich der Ruf der Berliner Fan-Gemeinde Bahn: Bitte endlich wieder Frauenfußball unter freiem Himmel! Zum Glück wurde er erhört, und zwar gleich mit ganz großen Lauschern. In der Berlin-Liga kommt es am Sonntag, 9. Februar, zum Spitzenspiel zwischen der Sp.Vg. Blau Weiß 1890 Berlin und Borussia Pankow. Die Gäste auf vier im Tableau, Blau Weiß auf fünf. Anpfiff ist um 10 Uhr auf dem Rasenrechteck an der Rathausstraße 10.

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Nichts zu löten

Mariendorf. Teuer wollte die Sp.V. Blau-Weiß 1890 Berlin am vergangenen Sonntag ihre Haut gegen Türkiyemspor verkaufen. Der Coach des Berlin-Ligisten aus Mariendorf Clemens Haack sah am Ende des Liedes die Mission auch durchaus erfüllt. Mehr sei aber auch aus mehreren Gründen einfach nicht drin gewesen. 1:5 (1:3) unterlagen seine Mädels dem Favoriten, Gäste-Ass Aylin Yaren traf dreimal ins Schwarze.

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Konzept mit Früchten

von Matthias Vogel

Steglitz. Was ist eigentlich los in Moabit? Mittlerweile wieder deutlich mehr. Nach einem Fehlstart verbuchten die Landesliga-Fußballerinnen des Trainers Martin Meyer zuletzt zwei Kantersiege und – am heutigen Sonntag – einen 1:1-Achtungszähler beim zweiten Anzug des SFC Stern 1900. Für Meyer Ausdruck einer neuen Stärke. „Mittlerweile können viele mehrere Positionen spielen, das macht uns flexibel.“

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Pfenning und Schmitz treffen: Remis im Spitzenspiel

von Matthias Vogel

Steglitz. Die Top-Partie der Landesliga zwischen der zweiten Garnitur des SFC Stern 1900 und dem Tabellenführer Sparta Lichtenberg endete 1:1 (1:0). Sparta startete stark, überließ den Gastgeberinnen aber dann mehr und mehr die Spielgestaltung und durfte sich am Ende glücklich schätzen, mit dem einen Zähler im Gepäck die Heimreise antreten zu dürfen.

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Chic, chic, Shigjeqi!

von Matthias Vogel

Lichterfelde. Mit zwei Toren frisch aus der Traumfabrik hat Beslinda Shigjeqi am Wochenende die Verhältnisse zwischen dem Regionalliga-Vizemeister FC Viktoria 1889 Berlin und dem SV Eintracht Leipzig-Süd ins Lot gebracht. Bis dahin taten sich die Himmelblauen schwer im letzten Drittel. Und auch in der Defensive wirkte Viktoria nicht unverwundbar, was den Doppelpack der Stürmerin umso wertvoller macht. 3:0 hieß es am Ende für die Gastgeberinnen.

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Gift für das Ansehen

von Matthias Vogel

Kreuzberg. Gerade erst ist das neue Buch der Berlin-Liga aufgeschlagen, da bekommen die Fans des Frauenfußballs auch schon das erste unschöne Kapitel unter die Nase gehalten. Die Spandauer Kickers haben in der Pause des Vergleichs mit Top-Team Türkiyemspor eigenmächtig entschieden, zur zweiten Hälfte nicht mehr antreten zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt lagen sie bereits mit 0:10 zurück. Die Partie wurde abgebrochen und Türkiyemspor-Trainer Murat Dogan war mächtig angefressen.

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